Meditation

Heute möchte ich über meine Erfahrungen mit Meditation, die ich seit einigen Jahren praktiziere schreiben.

Am Anfang konnte ich mir nicht vorstellen über einen längeren Zeitraum völlig ruhig ohne etwas zu denken zu sein. Ich war längere Zeit in einer  Gruppe unter Anleitung eines Lehrers. Ich habe es mir angewöhnt jeden Tag zu meditieren und es hat sich dadurch sehr viel verändert. Ich war noch vor einigen Jahren oft unkonzentriert und sehr schnell mit Dingen überfordert. Heute bin ich gelassener geworden im Bezug zur  äußeren Welt. Was sich auch sehr verändert hat, dass ich nicht ständig im Kopf bin, sondern mehr mehr Ausgleich zwischen Kopf und Herz entsteht.  Ich konnte wenn mich jemand gefragt hat, wie ich mich den fühle darauf keine Antwort geben, weil ich keinen Bezug zum Fühlen hatte. Die meisten von uns sagen auf diese Frage gut oder schlecht. Wer würde schon sagen, ich fühle mich heute verärgert oder traurig, aber es wäre authentischer.  Durch das still sein habe ich auch wieder Antworten auf meine Fragen gefunden die ich vorher wegen der permanenten Ablenkung nicht mehr hören konnte. Kein Lehrer oder irgendjemand anderer kann uns sagen was unser eigener Weg hier in diesen Leben ist. Was auch sehr spannend war zu beobachten das mein Herz sich immer mehr öffnet und alte emotionale Verletzungen dadurch heilen konnten. 

Es ist auch wissenschaftlich erwiesen, dass Meditation die Synapsenverbindungen im Gehirn verändert.  alten gespeicherten Erfahrungen können umprogrammiert werden. Die Zellstruktur erneuert sich. Es gibt auch Bestätigungen,  wenn sehr viele Menschen gemeinsam meditieren ( z.B. für Frieden) hat das Auswirkungen auf das ganze energetische Feld der Erde. 

 

Herzlichst

Gertrude Weichselbaum


 

 

 
Was nährt mich?
Ich möchte heute ein paar Gedanken zur Versorgung von Mutter Erde mit euch teilen.
Die Erde versorgt uns mit allen was wir zum Leben benötigen, obwohl sie missachtet wurde so lange Zeit.
Aber wie wir mit der Erde umgehen spiegelt auch wie ausbeuterisch wir mit unserer weiblichen Seite umgehen.
Wie oft sage ich ja, obwohl ich ein nein fühle?
Höre ich auf die Botschaften meines Körpers?
Was ist mein Antrieb in meinen Leben?
Wertschätze ich mich mit meinem allem was ich bin?
Ich kann mir selbst eine gute Mutter sein, mich liebevoll in die Arme nehmen.
Etwas tun, was mir Freude bereitet.
Mich selbst wertschätzen.
I

Schatten und Licht
Alles zeigt sich gerade, alle verdrängten Schatten Anteile in uns zeigen sich Kollektiv. Ganz werden kann nur dann geschehen, wenn wir mit unseren Schatten in Frieden sind.
Bei vielen zeigt sich Ohnmacht, Wut, Trauer, all die Emotionen die wir lange verdrängt haben. Oft wollen wir lieb und nett sein, um anderen zu gefallen, doch irgend jemand wird uns diese verdrängten Emotionen rausholen, damit wir hinsehen und uns darum kümmern. Wenn wir bereit sind unser Herz zu öffnen für all das was wir so lang weggesperrt haben, können Wunder geschehen. Wir können die Angst nutzen um sie zu überwinden.
Wir können Wut nutzen um Veränderungen in unseren Leben vorzunehmen. Wir können die Ohnmacht nutzen um in die eigene Kraft zu kommen. Es ist nur eine Wahl die wir treffen.

Neues Bewusstsein

 

Wir sind mehr als unser Beruf, unsere Familie....Wer sind wir ohne all das, über das wir uns als Mensch definieren?

Im Herzen sind wir alle gleich, wir sind Liebe. Wir haben uns entschieden in die Dualität der Erde zu kommen. In der Dualität gibt

es Trennung. ( männlich-weiblich, reich-arm, tüchtig-faul). Unsere Konditionierung durch Elternhaus, Gesellschaft, Nationalität

beeinflussen unser Denken über uns und die Welt. All das beeinflusst unsere Realität in der wir leben.  Meistens bleibt das alles

unbewusst, deshalb glauben viele sie hätten wenig Einfluss auf ihr Leben. Da wir in einem kollektiven Prozess der Veränderung leben, ist jetzt die Zeit in dem immer mehr Menschen sich dessen bewusst werden, dass sie mehr sind als die Geschichte die ihr Verstand ihnen jeden Tag erzählt. Wir können zum

Beobachter unseres Denkens werden und beobachten, was denke ich eigentlich über mich und andere den ganzen Tag. Ist es wahr, was ich denke. Es erfordert einiger Übung, aber mit der Zeit gelingt es immer besser, andere Gedanken zu denken. Meist hindern wir uns selbst mit unseren Gedanken. Wir glauben gar nicht Erfolg zu verdienen, oder eine glückliche Partnerschaft, denn kaum jemand hat als Kind erfahren, dass er so wie er ist, liebenswert ist. Also strengen wir uns an, machen immer mehr Ausbildungen,

arbeiten sehr hart, oder werden perfekte Mütter und Väter. All das sind erlernte Rollen, wir können diese ändern. 

Es ist ein Prozess alte Denkweisen, Verhaltensmuster, Glaubenssätze, Regeln zu transformieren, aber es wird immer schöner und bunter. Wenn wir uns selbst erlauben frei zu sein, lassen wir auch andere frei sein. 

 

 

 

 

 


Partnerschaft

 

Die meisten Menschen sehnen sich nach einer glücklichen Partnerschaft, nur leider zeigt uns die Scheidungsrate ein anderes Bild.

So lange wir unbewusst sind, suchen wir romantische Liebe, wie im Film. Doch das hat nicht sehr viel mit wahrer Liebe zu tun.

Ob wir es wahrhaben wollen oder nicht suchen wir uns einen Partner der dem Vater oder der Mutter ähnlich ist. So wiederholen wir unsere emotionale Landschaft des Elternhauses. Alle Erfahrungen sind in unserm Herzen gespeichert und deshalb ziehen wir Partner in unser Leben, die gar nicht zu uns passen. Hätte unser Herz keine Verletzungen erfahren, würden wir genau das in unser

Leben ziehen, was zu uns passt. Da unsere Seele sich eine Erfahrung in der Dualität ausgesucht hat, sind alle Erfahrungen wichtig 

für unsere Weiterentwicklung. Deshalb gibt es kein gut oder schlecht.

Das wichtigste um eine glückliche Partnerschaft überhaupt zu erfahren ist die bedingungslose Liebe zu sich selbst. Mit allen hellen und dunklen Seiten. Da wir dazu neigen unsere dunklen Seiten nicht zu zeigen, wird uns doch jemand begegnen der uns unsere Schatten zeigt. Wenn wir uns im Spiegel erkennen, können wir uns ändern. Ändern wir uns selbst, ändert sich auch unser Umfeld. Oft sind wir bedürftig, haben Angst vor dem allein sein, wollen Sicherheit (emotional, materiell,). Brauchen Zuwendung, was wäre, wenn wir uns sehr vieles unserer Bedürfnisse selbst erfüllen könnten. Wenn wir gerne mit uns selbst zusammen sind,

ohne Ablenkung, in aller Stille. Wenn wir Fürsorge für uns selbst tragen ( wie eine gute Mutter uns nähren und trösten). Das gilt auch für Männer, denn jeder Mann hat auch eine mütterliche Seite in sich. 

Auch sich selbst ein guter Vater zu sein. Für sich selbst einstehen, innere Stärke entwickeln, Mut, Durchsetzungskraft. sind männliche Qualitäten, sie sind sowohl in Männern als auch Frauen angelegt. 

Wenn wir bereit sind uns in wahrer Liebe zu verbinden lassen wir den anderen auch die Freiheit er selbst sein zu sein dürfen. Dann kommen nicht zwei bedürftige Menschen zusammen, sonder Menschen die sich erkennen, die den anderen helfen sein Potenzial zu verwirklichen. Sei zuerst der beste Partner für dich selbst.

Alles Liebe!

 

 

 

Was ist Liebe?

 

Das Universum ist aus Liebe geboren! Wir benötigen keinen „Gegenstand“ den wir lieben, um Liebe zu sein. Liebe braucht keine Gegenliebe.

Sie hat nicht die Absicht etwas Gutes zu tun. Sie strahlt einfach aus, was sie ist. Dadurch ist sie vollkommen frei. Sie benötigt niemand, der ihre Liebe empfängt oder erwidert. Sie hat keine Erwartungen und so kann sie auch nicht enttäuscht werden. Sie ist einfach Freude und Schönheit und strahlt dies sorglos aus.

Die Sonne leuchtet auch auf Landstriche, wo es kein Leben gibt. Der Baum spendet immer Schatten, auch wenn niemand da ist um sich an seiner Blätterkrone zu erfreuen. Die Rose schenkt jedem ihre Schönheit, ihren Duft.

Liebe hat nicht die Absicht jemanden etwas Gutes zu tun. Sie ist nicht stolz auf ihre Verdienste. Liebe gibt unabhängig von Lob, Dankbarkeit oder Anerkennung. Sie gibt, weil sie Freude hat zu geben.

Liebe ist ohne Erwartung. Sie will niemanden besitzen, will niemanden abhängig machen und niemanden kontrollieren. Liebe ist im Einklang mit dem Sein, wie es ist. Liebe kümmert sich nicht darum, ob sie wohl gut genug und verdienstvoll genug ist. Sie hat keine Angst jemanden nicht zu gewinnen oder ihn zu verlieren. Auf diese Art ist Liebe eins mit dem großen Frieden

Ein Kind spielt hingegeben mit seinen Spielsachen und vergisst dabei Hunger und Sorgen.

Ebenso erfreut sich der Erwachte am Sein und ist nicht mehr belastet von Ideen wie „Ich“ und „mein...“.

Grundlose Liebe kennt kein „Ich“ und „mein...“.

Wirkliche Liebe hat keinen Grund, sie hat kein weil…

Wenn ich liebe, „weil mir jemand oder etwas gefällt“; „weil jemand zu mir freundlich ist, mich versteht, mich lobt“, so ist dies nur eine Reaktion auf Angenehmes. Es ist kein Fehler sich über Lob zu freuen und es ist sinnvoll und schön anderen Anerkennung zu schenken. Doch von Lob abhängig zu sein, zerstört die Liebe. „Grundlose Liebe“ braucht keine Ursache, kein Objekt.

Liebe kann sich nur dort entfalten, wo das ängstliche Ego schweigt. In der „Hingabe“ entsteht Raum für die Liebe. In der Hingabe finden wir uns selbst.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Hingabe: Hingabe an eine Aufgabe, Hingabe an die Schönheit der Natur, Hingabe an Menschen. Wir können uns hingeben an ein Gespräch oder bloß an den gegenwärtigen Augenblick.

Liebe bedeutet sein Ego zu verlieren. Es bedeutet die Erwartungen, Wünsche, das Begehren und Anklammern, die Ängste und Hoffnungen aufzugeben.

Es gibt zwei Arten von „Liebe“. Bei der einen will das Ich etwas für sich haben. Es will gelobt, geliebt und begehrt werden. Es verlangt, dass der andere seine Erwartungen befriedigt. Deshalb ist diese Liebe ängstlich und eifersüchtig. Kaum verhält sich der andere nicht so, wie das „Ich“ es will, macht sich Enttäuschung breit und das Herz bekommt einen Riss, einen Schmerz, der die weitere Beziehung belastet. Dann kann es leicht sein, dass die Liebe von einem Moment zum anderen in Zorn, Ärger oder Verbitterung umschlägt. In einer wahren Beziehung begegnen sich zwei Nicht-Ich. Für diese Ichs gibt es keine Erwartung und auch keine Enttäuschung.


Der Schlüssel zum Glück

 

Den Schlüssel für unser Glück finden wir nicht im Außen. Auf Dauer kann uns nichts wirklich glücklich machen, weder der

Partner, noch der Traumjob, Traumhaus. Wenn wir den Frieden und das Glück in uns haben, dann stellt sich das Glück auch im Außen ein. Die ganze Werbung zielt darauf ab, das kaufen glücklich macht. Wir sind ständiger Manipulation ausgesetzt und merken es meist gar nicht, weil wir so beschäftigt si

Eine Möglichkeit wäre, den Fokus nach innen zu richten die Verbindung mit sich selbst wieder zu spüren. 

Durch Meditation, Herz Atmung. Unser Herz ist meist überlagert von alten Schmerz, wenn dieser Schmerz wieder bewusst

gefühlt wird, kann er in Liebe transformiert werden und das Herz befreien. In unseren spirituellen Herzen finden wir 

Liebe, Geborgenheit, Freiheit. Wenn das Herz frei ist, bin ich auch frei von jeglichen Abhängigkeiten.

Glück ist eine Entscheidung die wir treffen, entscheiden wir uns einfach glücklich zu sein, egal was im Außen gerade ist.

 


Intuition

Was ist Intuition?

Man kann es auch Bauchgefühl nennen. Das Bauchgefühl sendet uns Botschaften, es weis schon im Vorfeld was sich richtig anfühlt. In meinem Leben gab es sehr viele Situationen, wo ich im Nachhinein festgestellt habe, dass der erste  Impuls richtig gewesen ist. Nur was passiert dann? Es ist ein erster Impuls da, dann kommt unser Verstand und mischt sich ein, dann kommen noch bestimmte Emotionen dazu und der erste Impuls wird übergangen. Und ehe wir es merken, sind wir in Dramen anderer verstrickt.  Da wir in einer sehr Verstand geprägten Kultur leben, wird der Intuition wenig Beachtung geschenkt.  Wer gut in seinem Selbstwert verankert ist, kann zu sich selbst stehen, egal ob sich das für andere richtig anfühlt oder nicht. Als Kinder hatten wir wahrscheinlich wenig Vorbilder, die uns beigebracht hatten unseren Gefühlen zu vertrauen.  Wenn ich mich zurückerinnere wie meine Tochter bis zu ihrem 10 Lebensjahr sehr verbunden war mit ihrer Weisheit und später doch geprägt durch meine Erfahrungen und den Anforderungen der Aussenwelt  ihre eigene Wahrnehmung teilweise verdrängt hat.   

Unsere Vorfahren konnten nur das weitergeben, was sie selbst erfahren haben. Sie haben mit dem damaligen Bewusstsein das Beste getan. Wenn die nächste Generation diese Muster durchbricht und anders handelt, kann da sehr viel Heilung für sich selbst und in den Familien geschehen.

Wie finde ich wieder diese Anbindung an mein Intuition?

Da ich eine lange Zeit in meinem Leben im Funktions Modus war, fühlte ich mich  abgetrennt von meiner weichen Seite. Vor 9 Jahren begann ich meine Ausbildungen in Energie Arbeit. Dadurch habe ich wieder Zugang zu meiner intuitiven Seite bekommen. Auch durch tanzen, kreatives gestalten,

aus dem Herzen schreiben.  Möge dieser Qualität wieder mehr Beachtung geschenkt werden.